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Karl-May-Chronik – 1842-1912
Ein Meilenstein der Karl-May-Forschung

  
Karl May ist ein Phänomen. Über kaum einen anderen deutschen Schriftsteller ist so viel geschrieben worden wie über ihn. Der Umfang der Sekundärliteratur übersteigt inzwischen um ein Vielfaches den seines Werkes. Mehrere, zum Teil umfangreiche Monografien erwecken den Eindruck, über das Leben und Werk des Erfolgsschriftstellers sei längst alles erforscht. Tatsächlich aber steht die Karl-May-Forschung noch immer am Anfang. Die ›Karl-May-Chronik‹ wertet erstmals nicht nur die gesamte Forschungsliteratur und die zeitgenössische Presse aus, sondern entstand auf der Grundlage der vollständigen Erschließung des Nachlasses von Karl May. Darüber hinaus wurden intensive eigene Forschungen in öffentlichen und privaten Archiven unternommen. Zahlreiche, zu einem großen Teil bisher unbekannte Originaldokumente machen die Chronik nicht nur zu einem unverzichtbaren Grundlagenwerk für jede weitere Beschäftigung mit Karl May, sondern erlauben es auch, ein unvergleichliches Leben mit all seinen Irrungen und Widersprüchen wie einen Roman nachzuerleben.

KM-Chronik 1-5

Im Urteil der Leser

»Die Karl-May-Chronik ist eines der wichtigsten und gewichtigsten Werke der gesamten May-Philologie; für die kommenden dreißig Jahre sollte jeder diese Bände in seinen Bücherschrank platzieren, der sich als Fan, Forscher oder Verächter mit dem Radebeuler Langstreckenflunkerer und -mythologen beschäftigt.«
Dr. Andreas Graf, Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft, Nr. 146, Dezember 2005.

»Die Chronik ist so spannend und vergnüglich geschrieben, dass man sie mit der gleichen Lust lesen wird, wie eine von Mays ureigensten Reiseerzählungen. Es wird daher empfohlen, die Taschenlampe mit ins Bett zu nehmen, damit man unter der Decke weiter lesen kann, wenn das Deckenlicht ausgedreht werden muss.«
Michael Rudloff, in: CH-Karl-May-Freunde-Infos 6/2005.

»Erst mit Begleitband und Register wird das verdienstvolle Werk erschließbar sein. Aber schon jetzt lässt sich sagen, dass das Ergebnis imponierend ist.«
Professor Dr. Reinhold Wolff, in: KMG-Nachrichten, Nr. 146, Dezember 2005.

 
»Als Leser steht man immer wieder respektvoll staunend vor der schieren Materialfülle, die die beiden Autoren Steinmetz und Sudhoff da bewältigt und zwischen Buchdeckel gepresst haben. Es dürfte nahezu kein Dokument geben, das von ihnen nicht ausgewertet und der Chronik dienstbar gemacht wurde. […] Man kann als Karl-May-Leser und -Liebhaber den beiden Autoren und dem Verlag nur auf das Herzlichste zu ihrem großartigen Werk gratulieren.«
Dr. Giesbert Damaschke, in: Der Beobachter an der Elbe, Nr. 5, Dezember 2005.
 

 
Die Bände I (1842-1896) und II (1897-1901) sind im August 2005 erschienen, die Bände III (1902-1905) und IV (1906-1909) Ende November 2005, Band V (1910-1912) und ein broschiertes Begleitbuch mit Sigle-Verzeichnis, Bibliografie und Personenregister erscheinen im Frühjahr 2006. Das Begleitbuch wird kostenlos mit Band V geliefert.

Ganzleinen, farbiges Deckelbild, Gold-, Schwarz- und Blindprägung, ca. 2900 Seiten.
Herausgeber: Lothar und Bernhard Schmid
 

   

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Die Karl-May-Chronik kann in unserem Trading Post - Onlineshop (Rubrik »KMV / Sonderbände«) bestellt werden. Der Verkaufserlös dient dem Erhalt des Karl-May-Museums in Radebeul bei Dresden.

  


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