30 x John Wayne

markus
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Re: 30 x John Wayne

Beitrag von markus » 2.2.2011, 21:22

rodger hat geschrieben:Ich schrieb ja bereits daß klar ist daß es irrational ist ... aber an irgendwas möchte man halt ab und zu mal Freude haben :mrgreen: , selbst wenn man gar kein ausgesprochener Sammler ist ... Es macht mir einfach Spaß bzw. gefällt mir, mir die Filme mal der Reihe nach anzugucken und mich ein bißchen damit zu beschäftigen, eine angenehme Art halbe freie Tage zu verbringen ... mit der 'Bonanza'-Kollektion liebäugele ich ebenfalls ...
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Re: 30 x John Wayne

Beitrag von markus » 2.2.2011, 21:46

Übrigens, sowas wie der Rüdiger mit der Tankstellenangestellte hat mein Vater vor kurzem auch erlebt (nein, nicht mit einer Tankstellenangestellte), dieses leugnen und mein Vater steht dabei und versteht die Welt nicht mehr, weil er weiß daß er recht hat. Er wollte seine alten Dias von Anno Dazumal digitalisieren lassen, d.h. auf CD brennen lassen damit er sie nicht mehr umständlich zuhause per Projektor auf die schneeweiße Wohnzimmerwand ansehen braucht. Also ging er mit einem kleinen Teil davon zum testen zu einem dieser großen Elektronik-Märkte (dieser "geile" Laden, nicht der "blöde") damit sie ihn aus den Dias eine CD machen. Nach einer Woche bekam er einen Anruf daß die CD fertig sei und er sie abholen könne. Als er sie am nächsten Tag abholen wollte, sagte man ihn, daß weder Dias, noch irgendeine CD zu finden sei, sie wird wohl noch im Labor sein wo man die Dias hingeschickt hat. Als mein Vater meinte, man habe ihn aber angerufen, meinte die Angestellte schnippisch daß niemand ihn angerufen habe, er müsse sich irren. Also ich weiß doch wohl noch wer mich anruft, meinte darafhin mein Vater. Jedenfalls wisse man nicht wo seine Dias sind, ob noch im Labor oder fälschlicherweise in einer anderen Filliale in Deutschland gelandet. Klar daß mein Vater wie vorm Kopf gestoßen ist, das sind Dias teilweise noch aus den 70ern bei, da hängen Erinnerungen dran. Wenn die nicht mehr auftauchen wäre das schon ein starkes Stück und mit nichts mehr gut zu machen. Werde morgen mal nachfragen was denn jetzt draus geworden ist.

Aber zuviel abgeschweift. Wollte dich Rüdiger eh schonmal fragen was denn deine DVDs machen. Wenn ich mich vor kurzem nicht in ein riesenhaufen Schulden "gemacht" hätte ( :mrgreen: ), wäre ich das Abo vermutlich auch eingegangen. Sowas kann ich mir also in nächster Zeit von der Backe putzen, außerdem lägs bei mir wirklich nach einiger Zeit rum, so schön wie sie es vielleicht gemacht haben.
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Re: 30 x John Wayne

Beitrag von rodger » 2.2.2011, 21:52

markus hat geschrieben:
So ein Leben möcht' ich haben. :mrgreen:
Bonanza 1 Staffel 8 DVD so um die 30 €, John Wayne alle 14 Tage 9,99. Kannst auch Du Dir bzw. auch ich mir leisten. - Und was die fehlende Muße betrifft, tja, Kind zeugen und es trotzdem ruhig & gemütlich haben wollen, das wird halt schwierig ...

:mrgreen:
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Re: 30 x John Wayne

Beitrag von rodger » 2.2.2011, 21:58

markus hat geschrieben: fragen was denn deine DVDs machen.
Ich dachte ich hätte schon alles vorgetragen was ich bislang dazu zu sagen hätte ... also die ersten drei Folgen habe ich, und gesehen bislang von der zweiten die Bonus-DVD. Von irgendwelchen technischen Dingen, Bildqualität usw. verstehe ich absolut sowas von gar nichts, da kann ich Dir nun wirklich nicht 'helfen' ... die Leut' erzählen sich über solche Dinge ja immer sonstwas rauf und runter in den Foren, da versteh' ich durchgängig Bahnhof ... daß man sich die Chose auf Englisch im Original und deutsch synchronisiert angucken kann, ist vielleicht noch erwähnenswert (und m.E. reizvoll). Und das mal mehr, mal weniger umfangreiche Bonusmaterial.
Zuletzt geändert von rodger am 4.2.2011, 11:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 30 x John Wayne

Beitrag von markus » 2.2.2011, 22:07

rodger hat geschrieben:Und was die fehlende Muße betrifft, tja, Kind zeugen und es trotzdem ruhig & gemütlich haben wollen, das wird halt schwierig ...

:mrgreen:
Stimmt auf einer Art. Aber nur ruhig und gemütlich wäre auf Dauer auch langweilig (gibst du natürlich nicht zu, ist mir schon klar :mrgreen: ). Man muß es sich verdienen.
Aber wenn ich in dein Alter komm, habe ich die nötige Muße allemal wieder (und du deinen Schaukelstuhl Mose Harper, oder Rolator oder wie die Dinger heißen... :oops: :mrgreen: :lol: ).

:wink:
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Re: 30 x John Wayne

Beitrag von rodger » 2.2.2011, 22:14

markus hat geschrieben: gibst du natürlich nicht zu, ist mir schon klar
Was meinst Du was ich alles zugäbe und zugebe ... aber wenn Ruh' ist vermiss' ich wirklich nichts.
Markus hat geschrieben:Man muß es sich verdienen.
Was ? (Diesmal versteh' ich Dich tatsächlich nicht ... kommt vor ... durchaus ...)
Markus hat geschrieben:und du deinen Schaukelstuhl
Ich habe jetzt schon sogar einen Miniatur-Schaukelstuhl mit lesend Darinsitzendem im Bücherregal stehen ... sozusagen als weltanschauliches Accessoire ... I get the Montaigne-feeling ... :mrgreen:
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Re: 30 x John Wayne

Beitrag von markus » 2.2.2011, 22:26

rodger hat geschrieben:
Markus hat geschrieben:Man muß es sich verdienen.
Was ? (Diesmal versteh' ich Dich tatsächlich nicht ... kommt vor ... durchaus ...)
Ich meinte damit, wer nach getaner Arbeit immer nur gleich Ruhe und Frieden hat, entspannten Feierabend, der weiß es gar nicht mehr zu würdigen (genau wie einer der immer nur Fleisch ißt, verliert den guten Geschmack daran). Kommt man aber nach Hause und hat 'Leben' inner Bude, heidewitzka, der weiß den anschließenden Feierabend wohl zu schätzen (dabei will ich dir deinen aber jetzt nicht als nicht verdient erklären, nach der Arbeit ist ein jeder froh zu entspannen). Es ist aber nicht so daß bei mir immer was los ist wenn ich nach Hause komme, jedoch mit Sicherheit öfters als bei dir nehme ich an (der schönste Feierabend ist für mich der nach Spätschicht wenn ich so gegen 22Uhr nach Hause komme, da sind meist alle im Bett, zumindest der kleine).

:wink:
... aber wenn Ruh' ist vermiss' ich wirklich nichts.
Da sagste man was...
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Re: 30 x John Wayne

Beitrag von rodger » 2.2.2011, 22:40

markus hat geschrieben: Es ist aber nicht so daß bei mir immer was los ist wenn ich nach Hause komme, jedoch mit Sicherheit öfters als bei dir nehme ich an
Darauf nun "ausführlich die Wahrheit zu sagen" (Zitat Hans Wollschläger), ginge selbst dem Vorsitzenden der Schwatzbackenvereinigung Au Backe e.V. zu weit ... und das will was heißen ... "Heut' hast Du's erlebt" (Zitat Richard Wagner)

:mrgreen:

(also: erlebt, daß besagter Vorsitzende sich mal freiwillig zurückhält. Darauf bezieht sich auch "das will was heißen". Ausnahmsweise mal eine kleine Erläuterung, bevor die Leut' hier noch ganz schlau sein wollen und die tollsten gedanklichen Verbiegungen betreiben. Es ist ja erfahrungsgemäß eher selten daß es mal kein Mißverständnis gibt ...)

:mrgreen:
Zuletzt geändert von rodger am 2.2.2011, 22:46, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: 30 x John Wayne

Beitrag von markus » 2.2.2011, 22:44

Schelm :mrgreen:
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Re: 30 x John Wayne

Beitrag von rodger » 4.2.2011, 18:40

„Chisum“ ist ein schöner, sehenswerter Film. Die [ideologie]kritischen Stimmen, bei Hembus zitiert sowie im Internet, habe ich zur Kenntnis genommen. Aber da (in dem Film) ist halt, um das kleine Mädchen aus einer Fernsehwerbung zu zitieren, „mehr drin“ (als das was diese Kritiker, reduzierten Blickwinkels, zu bemerken geruhen).
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Re: 30 x John Wayne

Beitrag von rodger » 4.3.2011, 19:18

Ein schöner, teilweise bezaubernder Film mit einem berührenden Schluß ist „Rooster Cogburn“ (der deutsche Titel „Mit Dynamit und frommen Sprüchen“ ist so albern und völlig unpassend, daß ich mich sträube, ihn an erster Stelle zu nennen). Ich habe zunehmend Freude an der nostalgischen Wayne-Edition, wobei ich mich immer wundere, wenn ich begleitend Dinge lese wie (sinngemäß) „seine Zeit war vorbei“, „das Genre war tot“ u.ä., solche Filme sind doch zeitlos gut ... (heutzutage gehe ich kaum noch ins Kino ...) „Rooste Cogburn“ ist eine Art Fortsetzung zu „Der Marshall“, von dem es interessanterweise gerade eine Neuverfilmung im Kino zu sehen gibt („True Grit“; wie ich mich kenne wird mir die alte Version besser gefallen...)

Die Rolle des Fährmannes (in "Rooster Cogburn“) wäre etwas für mich ...

:D

Die vorige Folge der Edition („Die grünen Teufel“) fand ich eher deprimierend, Krieg ist Krieg, und immer begehen beide Seiten Grausamkeiten, albern die der einen Seite als böse und die der anderen als gerechtfertigt hinzustellen (was durchaus auch für andere Kriege gilt ...). In einer Szene am Schluß wurde immerhin deutlich daß Wayne nicht nur ein „starker Typ“, sondern auch ein überzeugender Darsteller war. Als er die Verzweiflung des kleinen Jungen sieht, sieht man in Waynes Augen, wie das ihn, will sagen, den Mann, den er darstellt, mitnimmt, als er dann zu dem Jungen geht und ihn aufzumuntern versucht, sieht man es nicht mehr, eben weil man (auch der Junge) es dann auch nicht mehr sehen soll ... (und sowas kannst du halt nicht "spielen", das muß in dir sein, dargestellt, nicht gespielt sein ...)
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Re: 30 x John Wayne

Beitrag von Dernen » 5.3.2011, 0:59

rodger hat geschrieben:Ein schöner, teilweise bezaubernder Film mit einem berührenden Schluß ist „Rooster Cogburn“ (der deutsche Titel „Mit Dynamit und frommen Sprüchen“ ist so albern und völlig unpassend, daß ich mich sträube, ihn an erster Stelle zu nennen).
Ich sträube mit. Deutsche Filmtitel, und entschuldige bitte, wenn ich ansonsten nicht auf den hier genannten Film eingehe, sind wirklich ein absolutes Grauen. Speziell bei Western. Mein Lieblingbeispiel ist "Zwei glorreiche Halunken" für "The Good, the Bad and the Ugly" (bzw "Il buono, il brutto, il cattivo"). Ein Beispiel dafür, daß Deutsche zumindest damals nicht bis drei zählen konnten. Gut, man wollte das Publikum zwischen Flensburg und Sonthofen nicht überfordern, es war halt nur sowas wie Dick und Doof oder auch Winnetou und Old Shatterhand gewöhnt. Jetzt plötztlich aber drei? Kirchengänger kannten zwar die Dreifaltigkeit, aber sowas im Western? Höchst ungewöhnlich.
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Re: 30 x John Wayne

Beitrag von markus » 5.3.2011, 1:30

Oder "Spiel mir das Lied vom Tod". Der heißt im Original "Once upon a time in the west" (auf italienisch krieg ichs grad nicht hin :mrgreen: ), auf gut deutsch soviel wie "Es war einmal eine Zeit im wilden Westen". Und im Original fällt auch nicht einmal der Satz "Spiel mir das Lied vom Tod" (in der deutschen Synchronfassung soviel ich weiß auch nur zweimal und das fast kurz hintereinander fast am Ende des Films). An der Stelle wo zum erstenmal im deutschen jener Satz fällt, heißt es im englischen Original (wenn der junge Killer Frank dem jungen "Mundharmonika" eine Mundharmonika in seinen Mund stopft, die Lynchszene) zynisch: "Keep your loving brother happy." (etwa: „Halte deinen lieben Bruder bei Laune.“).
In der zweiten Szene in der im deutschen dieser Satz fällt, spricht im Original gar keiner. Die Kamera hält auf den sterbenden Killer Frank (großartig Henry Fonda) und im deutschen hört man im Hintergrund "Mundharmonika" (ebenfalls großartig Charles Bronson) eben jenen Satz sagen, der dem Film in der deutschen Übersetzung seinen Namen gab. Im Original sagt aber keiner was. Man sieht nur wie Bronson kurz vorher Fonda seine Mundharmonika ins Maul stopft, da weiß Fonda bescheid was Sache ist, ohne viel Worte. Eine Knallharte Szene (nicht der Schußwechsel vorher) wenn man sich vor Augen führt daß man kurz vor seinem Tod nochmal schnell die Wahrheit brühwarm serviert bekommt. Egal ob Killer oder nicht. Heftig.
Um zu wissen was ich meine, stelle ich was in den "You-Tube-Thread" ein.

Zurück zu John Wayne. Mir gefiel er ja sehr gut in "The Searchers" ("Der schwarze Falke" - auch wieder völlig anderer Titel), "El Dorado" oder "Der Marschall".
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Re: 30 x John Wayne

Beitrag von Dernen » 5.3.2011, 4:02

markus hat geschrieben:Oder "Spiel mir das Lied vom Tod". Der heißt im Original "Once upon a time in the west" (auf italienisch krieg ichs grad nicht hin :mrgreen: ), auf gut deutsch soviel wie "Es war einmal eine Zeit im wilden Westen". Und im Original fällt auch nicht einmal der Satz "Spiel mir das Lied vom Tod" (in der deutschen Synchronfassung soviel ich weiß auch nur zweimal und das fast kurz hintereinander fast am Ende des Films). An der Stelle wo zum erstenmal im deutschen jener Satz fällt, heißt es im englischen Original (wenn der junge Killer Frank dem jungen "Mundharmonika" eine Mundharmonika in seinen Mund stopft, die Lynchszene) zynisch: "Keep your loving brother happy." (etwa: „Halte deinen lieben Bruder bei Laune.“).
In der zweiten Szene in der im deutschen dieser Satz fällt, spricht im Original gar keiner. Die Kamera hält auf den sterbenden Killer Frank (großartig Henry Fonda) und im deutschen hört man im Hintergrund "Mundharmonika" (ebenfalls großartig Charles Bronson) eben jenen Satz sagen, der dem Film in der deutschen Übersetzung seinen Namen gab. Im Original sagt aber keiner was. Man sieht nur wie Bronson kurz vorher Fonda seine Mundharmonika ins Maul stopft, da weiß Fonda bescheid was Sache ist, ohne viel Worte. Eine Knallharte Szene (nicht der Schußwechsel vorher) wenn man sich vor Augen führt daß man kurz vor seinem Tod nochmal schnell die Wahrheit brühwarm serviert bekommt. Egal ob Killer oder nicht. Heftig.
Um zu wissen was ich meine, stelle ich was in den "You-Tube-Thread" ein.
Sehr schön beschrieben. Diese Szene meines absoluten Lieblingsfilms, die, wenn ich diversen Kennern glauben darf, komplett nach Morricones Musik choreografiert wurde. Ein sehr seltenes Beispiel für Zusammenarbeit zwischen Regie (Sergio Leone) und Musik (Ennio Morricone).

Ach ja, fällt mir gerade ein: Es gab da mal ein Interview mit Leone, in dem er gefragt wurde, was denn der Unterschied zwischen seinen und den amerikanischen Western sei. Der Maestro antwortete sinngemäß: "Bei John Ford etwa öffnet ein Mann ein Fenster und schaut hinaus in die strahlende amerikanische Zukunft. Bei mir wird er erschossen."
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Re: 30 x John Wayne

Beitrag von rodger » 5.3.2011, 8:28

Vielleicht gefallen mir deshalb die alten Western besser. Da ist die Welt noch so, wie sie halt nicht ist ...

:mrgreen:
und entschuldige bitte, wenn ich ansonsten nicht auf den hier genannten Film eingehe
Gehe ich recht in der Annahme, da einen Subtext zu sehen ?

("Finden Sie das Stück gut ?" (der Dirigent Peter Schrottner, sichtlich entgeistert, in einer Publikumsdiskussion in Oldenburg um 1975))

:wink:
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