Karl May Spiele Gföhl

Karl May Spiele Gföhl

2002

Winnetou I

von Rochus Millauer

Florian Jeppe Huppmann

Winnetou Florian Jeppe Huppmann

Old Shatterhand Harald Schichta

Regie Rochus Millauer

Premiere
Samstag, 20. Juli 2002 · 20.00 Uhr

Vorstellungen bis 1. September 2002
jeweils Samstag Abendvorstellung 20.00 Uhr
Sonntag Nachmittagsvorstellung 17.00 Uhr

5. August 2002 · Tag der Offenen Tür
16. August 2002 · 20.00 Uhr Comedy-Version

reilichtbühne Gföhlerwald
3542 Gföhleramt 56

Kartenreservierung
Telefon: 02716/86 53 · E-Mail: wigwam@karl-may-spiele.at

 

Winnetou I

Winnetou I erzählt die Entstehung der legendären Freundschaft zwischen Winnetou und Old Shatterhand. Diese Geschichte spielt während des Eisenbahnbaus von Osten nach Westen der USA. Landvermesser dringen in das Gebiet der Apatschen ein und werden von ihnen nicht geduldet. Bei Vermittlungsversuchen zwischen Weiß und Rot wird Klekih-petra, ein Revolutionär aus Deutschland, der seit vielen Jahren bei den Mescaleros lebt, erschossen.

Daraufhin graben die Apatschen das Kriegsbeil aus und wollen die Bleichgesichter töten. Zur gleichen Zeit befinden sich die Kiowas unter der Führung ihres Häuptlings Tangua auf dem Kriegspfad gegen die Mescaleros.

In dieser Zeit von Kampf und Mord entsteht die legendäre Freundschaft zwischen Winnetou und dem deutschen Abenteurer Old Shatterhand. Mit dabei sind natürlich auch die bekannten Figuren Sam Hawkens und Dick Stone.

Florian Jeppe Huppmann als „Winnetou"

Nach seiner Ausbildung als Tischler widmete er sich un-mittelbar danach seiner wahren Leidenschaft, der Bühne: Er besuchte die Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Musical), nahm Gesangsunterricht in Wien und Lüneburg und betreibt Cirkus- und Bodenakrobatik.

Er spielte u.a. am Opernhaus Kiel, Theater Lüneburg, Stadttheater St. Gallen, Berliner Kammerspiele, bei den Freilichtspielen Mödling und Sommerspielen Jagsthausen.

Harald Schichta als „Old Shatterhand"

Der geborene Wiener hat sich ganz den Pferden ver-schrieben und führt eine Ranch im Weinviertel mit 35 Pferden. Im vergangenen Jahr war er zum ersten Mal in Gföhl dabei, wo Regisseur Rochus Millauer sein besonderes Talent auffiel.

Zuvor schrieb und produzierte er Kindertheaterstücke. Sein zweites großes Hobby neben den Pferden ist Country-Musik: Er verfasst eigene Texte und spielt Gitarre.

Rückblick auf die letzten 15 Jahre

1987 Baubeginn der Freilichtbühne Gföhlerwald

Der ehemalige Steinbruch wird in eine Freilichtbühne umgewandelt und die erste Kulisse mit 500 Sitzplätzen für in erster Linie Karl May-Aufführungen entsteht.

1988 Premiere mit der ersten Aufführung „Winnetou I"

Gleich bei der ersten Produktion stellte sich heraus, dass 500 Sitzplätze zu wenig sind und man vergrößerte die Zuschauertribüne, optimierte die Reitfläche und baute eine eigene Schlucht.

1989 „Der Ölprinz"

1990 „Im Tal des Todes"

1991 „Der Schatz im Silbersee"

1992 „Winnetou II"

Es werden eine eigene Wasserversorgung und ausreichend große sanitäre Anlagen gebaut.

1993 „Der Atem Manitous"

1994 „Winnetou und das Apachengold"

1995 „Winnetou und Old Firehand"Die Tränen der Paloma Nakama

1996 „Winnetou und Old Shurehand"Der Fluch der Black Hills

1997 „Winnetou und Old Shatterhand"Der rote Sand der Sierra Madre

Die Produktionen auf der Freiluftbühne Gföhl haben sich zu einem fixen Publikums-magneten entwickelt, abermals mussten die Reitfläche und die Zuschauertribüne auf das heutige Maß (3.000 Sitzplätze und 200 Stehplätze) vergrößert werden.

1998 „Winnetou und Old Shatterhand"Die Geier des Llano Estacado

Die größte Herausforderung wurde 1998 erfolgreich abgewickelt: Im Gelände der Frei-lichtbühne wird das „größte Wig-Wam" errichtet und im Guiness Buch der Rekorde als „Größtes Zelt in Holzkonstruktion der Welt" eingetragen. Es fasst 1.000 Personen im Gastronomiebereich.

1999 „Der Schatz am Silbersee"

Um den Besuchern eine bequemere Anreise zu ermöglichen, wird der Parkplatz ver-größert und bietet nunmehr Platz für 600 PKWs und 20 Busse. Insgesamt hat die Freilichtbühne Gföhl ein Ausmaß von 16.000 m2 Spielareal und Gastronomiebereich erreicht.

2000 „Der Ölprinz"

2001 „Im Tal des Todes"

Besucherstatistik

Die Besucherstatistik zeigt, dass die Karl May-Spiele Gföhl weit über die Grenzen Niederösterreichs bekannt und beliebt sind. Den größten Anteil mit fast 50 % stellen die Besucher/innen aus Niederösterreich dar. Rund ein Drittel kommt aus Wien, wobei die Vermutung nahe liegt, dass viele den Ausflug ins Grüne mit einem Besuch der Karl May-Spiele in Gföhl verbinden.

An dritter Stelle rangiert Oberösterreich mit einem Besucheranteil von 14 %, aus den restlichen Bundesländern kommen 6 % und aus dem Ausland reisen 3 % an.

Weitere Informationen:

Adi Blauensteiner · Karl May Spiele Gföhl · Telefon +43/664/312 31 19 ·   wigwam@karl-may-spiele.at
Herbert Kronsteiner · Pressebetreuung · Telefon +43/6991/716 45 60 · herbert.kronsteiner@chello.at

http://www.karl-may-spiele.at
   


Karl-May-Stiftung Radebeul